Reicht Schwimmen aus, um Ihren Körper zu straffen?
Schwimmen ist ein fantastisches Ganzkörpertraining, aber es entwickelt nicht wirklich den Muskeltonus, den viele Bewunderer von Profischwimmern anstreben. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Sie ein paar zusätzliche Trainingsarten einbauen. Zum Glück gibt es dafür mehrere Möglichkeiten. Kickboards, Schwimmflossen und Poolnudeln können verwendet werden, um den Widerstand bei Ihren Schwimmübungen zu erhöhen und sie so schwieriger und anspruchsvoller zu machen.
Konditionierung für das Herz

Kalorien verbrennen beim Schwimmen ist ein wunderbares Herz-Kreislauf-Training. Es braucht jedoch mehr als nur ein paar Runden, um wirklich Körperfett abzubauen. Andere Sportarten können in dieser Situation einen größeren Einfluss auf Ihren Körper haben. Schwimmen bietet nicht nur ein Ganzkörpertraining, sondern auch Widerstandstraining. Wenn Sie häufig schwimmen, werden Ihre Muskeln schneller wachsen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Züge variieren, denn jeder Zug spricht einen anderen Muskel in Ihrem Körper an. Die Schultern und Brustmuskeln werden beispielsweise beim Schmetterlingsschwimmen trainiert. Der Rücken und die Hüften werden beim Brustschwimmen trainiert. Der Gluteus maximus (Gesäß) wird beim Freistilschwimmen beansprucht. Alle diese Muskelgruppen bilden die Grundlage für Ihre Kraft und Fitness. Sie werden dadurch schlanker aussehen und mehr Körperfett abbauen können.
Muskelleistung

Schwimmen ist eine hervorragende Möglichkeit, die Muskeln zu trainieren und eine Menge Kalorien zu verbrennen. Fast alle wichtigen Muskelgruppen des Körpers werden trainiert. Aus diesem Grund erzielen viele Schwimmer bemerkenswerte Ergebnisse. Die Armzüge, insbesondere das Schmetterlings- und Brustschwimmen, haben den deutlichsten Straffungseffekt. Diese Übungen stärken den Brustmuskel und den vorderen Deltamuskel, zwei Muskeln der Schulter und der Brust. Jeder Schwimmzug trägt auch zum Aufbau einer stärkeren Beinmuskulatur bei, vor allem, wenn Sie wie beim Brustschwimmen stoßen. Außerdem werden die Bauchmuskeln und die Körpermitte trainiert. Außerdem werden Rücken- und Schultermuskulatur gestärkt, was die Wahrscheinlichkeit von Rückenproblemen verringert. Aus diesem Grund betreiben selbst erfahrene Wettkampfschwimmer Crosstraining und halten ihre körperliche Fitness aufrecht, indem sie etwas Trockentraining absolvieren.
Flexibilität

Damit die Muskeln des Körpers richtig funktionieren können, müssen sie flexibel sein. Der Bewegungsumfang beim Schwimmen trägt dazu bei, die Gelenke und Bänder des Körpers in einem lockeren, flexiblen Zustand zu halten. Außerdem lassen sich so Verletzungen beim Training leichter vermeiden und die Regeneration wird beschleunigt. Jeder Schwimmzug enthält verschiedene Aktionen, die verschiedene Körperteile beanspruchen. Beim Freistilschwimmen werden beispielsweise Kalorien in den Beinen und im Gesäß verbrannt, während beim Brustschwimmen die Oberarme und der Bizeps trainiert werden. Beim Rückenschwimmen werden die Schultern und der Rücken gedehnt. Für ein Ganzkörpertraining sollten Sie neben dem Schwimmen auch andere Sportarten in Betracht ziehen. Zusätzlich zum Schwimmen können Sie einen Wasseraerobic-Kurs besuchen oder einen Fitnessball im Wasser benutzen. Eine gesunde Ernährung ist ebenfalls wichtig, um Ihr Training zu unterstützen.
Bilanz

Beim Schwimmen werden die Muskeln des Unterkörpers und der Körpermitte beansprucht, und der Wechsel der Schwimmzüge während einer Trainingseinheit hilft, verschiedene Muskelgruppen anzusprechen. Beim Schwimmen werden viele Kalorien verbrannt, da man sich gegen einen Widerstand anstrengen muss. Außerdem ist die Bewegung im Wasser schwieriger als in der Luft oder an Land, was die Muskeln stärkt. Beim Brustschwimmen werden die Gesäßmuskeln und die inneren Oberschenkelmuskeln beansprucht, während beim Freistil- oder Vorwärtskraulen die meisten Kalorien verbrannt werden. Beim Schmetterlingsschwimmen werden die Brust-, Bauch- und Armmuskeln, vor allem der Trizeps, beansprucht. Eine weitere Methode zur Steigerung der Kalorienverbrennung beim Schwimmen besteht darin, ein Kickboard zu umarmen oder auf dem Rücken zu schwimmen, um die Körpermitte zu stärken. In 4 bis 8 Wochen, je nach Häufigkeit, Intensität und Technik, können Sie erste Veränderungen an Ihrem Körper feststellen.
Kernstabilität

Ihr Oberkörper und Ihre Beine müssen viel Kraft aufwenden, um Ihren Körper durch das Wasser zu bewegen. Schwimmen ist jedoch auch eine kraftvolle Widerstandsübung, die zur Straffung dieser Muskeln beitragen kann. Schwimmen kann Ihre Figur verbessern, insbesondere in Kombination mit Übungen, die den Ober- und Unterkörper isolieren, wie z. B. reine Zugübungen für Arme und Beine. Beim Schwimmen wird auch Ihre Rumpfmuskulatur, die auch als Bauchmuskeln bezeichnet wird, trainiert. Um Ihren Körper im Wasser stabil zu halten, spannen sie sich an. Eine starke Rumpfmuskulatur trägt dazu bei, das Gewicht und die Aktivität richtig auf den gesamten Körper zu verteilen, und kann so Verletzungen vorbeugen, so Ward. Bei jedem der vier Schwimmzüge - Brustschwimmen, Schmetterling, Kraulen und Kraulen - wird ein bestimmter Muskelbereich des Oberkörpers beansprucht. Da Sie sich bei jedem Aufwärtsschlag nach vorne strecken und bei jedem Abwärtsschlag durch das Wasser ziehen, stärkt jeder Zug auch Ihre Schultern und Ihren Trizeps.